Farbräume


Gezielt binde ich weggeworfene Dinge, Müll, alte Gebrauchsgegenstände in die Werke mit ein. Im bildnerischen Zusammenhang entwickeln sie sich somit zu Sinnbildern neuer Wirklichkeiten.

In diesem Prozess stelle ich den Wert dieser unbeachteten Dinge und unser Verständnis zu Ästhetik und Schönheit in Frage.

Übermalte Papiere, Ausrisse aus Tageszeitungen oder eigene Fotografien sind oft Bestandteile meiner Arbeiten. Sie können sowohl von ihrer Bedeutung losgelöst, aber auch eben durch ihre Bedeutung kompositorisch und inhaltlich für meine Arbeiten prägend sein.





w o r k  o n  p a p e r


 "...Wesentlich zarter und fragiler wirken dagegen die kleinformatigen Papierarbeiten, teils miniaturhaften, aber sehr poetischen Papiercollagen , die mal an Witterungsstimmungen, mal an den Urknall erinnern. So wie die großen Leinwände stehen auch sie für das Miteinander von Farbe, Struktur und Raum, wie es Birkholz mit ebenso spontaner wie mutiger und leichter Hand zu realisieren vermag..."

Elisabeth Hoffmann, Süddeutsche Zeitung